Termine

Hervorgehoben

WannWasWo
Fr 09.12.16 17:00 bis 20:30 UhrChristkindlmarktDorfen
Sa 10.12.16 15:00 bis 20:30 UhrChristkindlmarktDorfen
Sa 10.12.16 16:00 bis 17:00 UhrKinderbeschäftigung am PavillionDorfen
So 11.12.16 15:00 bis 20:30 UhrChristkindlmarktDorfen
Mo 12.12.16 09:00 UhrChristkindlmarkt AbbauDorfen
Mo 12.12.16 18:00 UhrNachfeiern Rest-Met vernichtenOrt wir noch bekannt gegeben
Mi 04.01.17 20:00 UhrStammtisch verlegt auf den 11.01.2017
Mi 11.01.17 20:00 UhrStammtischGasthaus Huber Landersdorf
Mi 01.02.17 20:00 UhrStammtischGasthaus Huber Landersdorf
Mi 01.03.17 20:00 UhrStammtischGasthaus Huber Landersdorf

Oxalsäure Behandlung (OS)

Anwendungsperiode:
November-Dezember. Die Bienen müssen brutfrei sein. Faustgroßes Brutnest ist noch akzeptabel. Die Oxalsäure-Lösung wirkt nicht in die Brut.
 
Temperaturen:
Empfohlen bei Aussentemperaturen von 0°C bis +5°C. Behandlung bei tieferen Temperaturen ist möglich, die Bienenvölker vertragen das ganz gut. Höher als +8°C sollte die Temperatur jedoch nicht betragen, da sich dann die Wintertraube auflöst und die Behandlung wenig bzw. keine Wirkung zeigt.
 
Anwendung:
Auch wenn die Lösung kaum ätzend ist, sollten man damit vorsichtig umgehen und einen Eimer Wasser parat haben. Den Zucker gemäß der Anleitung in der Oxalsäure-Wasser-Lösung auflösen. Die Oxalsäure-Lösung sollte Raumtemperatur aufweisen, evtl. vorher im Wasserbad etwas erwärmen. Nur zugelassene Arzneimittel verwenden und ins Bestandsbuch eintragen.
 
Menge:
5ml Oxalsäure-Lösung pro Wabengasse mit einer Spritze gleichmäßig in der Wintertraube von oben verteilen. Nicht mehr als 50ml pro Bienenvolk.
 
Dauer des akariziden Effekts:
Bis zum Varroaabfall müssen 48-72 Stunden vergehen. Der Milbenfall hält ca. 4 Wochen an.
 
Nur einmal behandeln!
Eine zweite Behandlung würde die Bienen so sehr belasten, dass eine gute Überwinterung fraglich ist.

Hauptversammlung 2016

Pressemitteilung
31.10.2016

Bienenzuchtverein Dorfen
Ansprechpartner: Imkermeister Herbert Schwarzer
Oberhausmehring 4, 84405 Dorfen
Telefon: 08081/953057 u. 0171/5329330
E-Mail: info@imkerei-schwarzer.de

Neue Leitung bei den Dorfener Imkern

Bei der Herbstversammlung der Dorfener Imker am 5. Oktober standen die Wahlen der Vorstandschaft an. Moderiert wurde die Wahl vom Ehrenvorsitzenden Georg Schatz. Als 1. Vorstand wurde Franz Miksch gewählt, sein Vorgänger Anton Bauer kandidierte nicht mehr. 2. Vorstand bleibt Elke Krämer. Schriftführer ist weiter Herbert Schwarzer. Werner Axenböck ist neuer 2. Schriftführer. Unverändert blieben Johann Huber 1. Kassier und Martin Nitzl 2. Kassier. Neuer Internetredakteur ist Peter Friesen. In den Beirat wurden Barbara Meier de Florez, Franz Finger, Mathias Rimpfl, Anton Bauer, Rita Huber, und Simon Huber gewählt. Kassenprüfer sind Georg Schatz und Martin Häusler.. Als Gesundheitswart wurde Franz Gruber bestätigt. Gerätewart ist neu Theo Decker.

Vorstand Anton Bauer bedankte sich für die gute Zusammenarbeit in den letzten 8 Jahren und informierte über aktuelle Themen. Hauptaufgabe in den nächsten Wochen ist die Vorbereitung und die Teilnahme am Dorfener Christkindlmarkt sowie das Ausrichten der Kreisversammlung, die turnusmäßig dieses Jahr in Dorfen stattfindet. In umliegenden Landkreisen gibt es erneut Ausbrüche der amerikanischen Faulbrut, einer gefährlichen und hoch ansteckenden Bienenkrankheit. Bauer bat schon jetzt alle Imker, Völker im Frühjahr nur mit amtstierärztlichem Gesundheitszeugnis zu kaufen, um die Krankheit nicht in unseren Landkreis einzuschleppen. Wichtig sei, daß auch nichtorgansierte Kolleginnen und Kollegen die Info bekämen.

Vorstandschaft 2017
Foto von links nach rechts
Georg Schatz, Barbara Meier de Florez, Theo Decker, Peter Friesen, Martin Nitzl, Johann Huber, Simon Huber, Franz Gruber, Herbert Schwarzer, Elke Krämer, Anton Bauer, Franz Miksch, Werner Axenböck

Eintönige Agrarlandschaften schaden der Biene

Ein Bienenvolk benötigt pro Jahr etwa 50 Kilogramm Nektar und 30 Kilogramm Pollen, die in einem zwei bis drei Kilometer großen Flugradius um den Bienenstand zur Verfügung stehen müssen.  Weiterhin sollte sich dieses Nahrungsangebot möglichst über die gesamte Saison verteilen.  Veränderungen in der Landnutzung oder in der land- wirtschaftlichen Praxis wirken sich rasch und nachhaltig auf die Entwicklung der Bienenvölker aus.  Weiterlesen